

<html>
<head>

<meta name="description" Content="– Anlässlich der in Hoffenheim kassierten Niederlage kam Ralph Hasenhüttl gar nicht mehr aus dem Kopfschütteln heraus. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Obwohl den Gästen der jüngst aus der Weser gefischte Bigpoint ausnahmsweise einmal ein weitgehend unbeschwertes Aufspielen gestattet, halten wir es aber in der Tat für wahrscheinlich, dass sich Gladbach gerade in der aktuellen Drucksituation bewähren kann.  <p> für die Wettfreunde ist die Sache dagegen nicht ganz so deutlich — zu instabil wirkt Schalke über einen längeren Beobachtungszeitraum gesehen.  <p>  – Anlässlich der in Hoffenheim kassierten Niederlage kam Ralph Hasenhüttl gar nicht mehr aus dem Kopfschütteln heraus. <p> Insbesondere den Hamburgern steht das Wasser wieder einmal bis zum Hals. Nach einem überaus langen Zwischenhoch mit fünf Siegen und nur einer Niederlage von Spieltag 19 bis 26 und der Zuversicht auf einen vorzeitigen Klassenerhalt, riss plötzlich der Faden. <p>  Die Wettanbieter trauen den „Knappen“ am kommenden Wochenende jedoch einen Sieg zu, wie die Wettquoten zeigen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Diese Parallelen haben vorerst aber noch den nicht ganz unwichtigen Schönheitsfleck, dass Bayer eben erst einmal das direkte Duell gewinnen muss, um sich wieder bis auf Sichtweite heranzuschieben — im Falle einer Pleite nähme der Rückstand dagegen schon ziemlich bedenkliche Formen an.  <p> Dieser stellte nicht nur Schalkes Abwehrspieler Matija Nastasic in der 66. Minute per Video-Entscheid vom Platz, sondern er nahm eine bereits gezeigte Rote Karte gegen VfL-Stürmer Wout Weghaus wieder zurück.  <p>  Zwar kamen die Kraichgauer dank der jüngsten Erfolge bei der unmittelbaren Konkurrenz in Sachen Klassenerhalt einen großen Schritt voran; letztlich waren die jeweiligen Herausforderer jedoch viel zu schwach, um nun auf einen weiteren Triumph in Gladbach schließen zu können. <p> Denn mit zwei Niederlagen und somit null Punkten will man im königsblauen Universum natürlich nicht in die neue Saison der Bundesliga starten. Schließlich hat man in Gelsenkirchen ganz andere Ansprüche. <p>  Der Karnevalsverein hat zudem nur eines seiner letzten zehn Liga-Auswärtsspiele verloren und ist gewiss nicht mehr zum Kreis der unmittelbaren Abstiegskandidaten zu zählen.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Der entzerrte Spielplan hat unter anderem zur Folge, dass in der laufenden Kalenderwoche lediglich das Gastspiel in Freiburg etwas Abwechslung verspricht — weshalb es der Sport-Club aller Voraussicht nach mit einem ungewohnt gut vorbereiteten FC Bayern zu tun bekommt.  <p> Dabei gibt es natürlich durchaus Anhaltspunkte, warum der Dino mit einem Male wieder eine Zukunft hat: So ist Markus Gisdol mit seinem notorischen Optimismus nicht nur doch noch in die Köpfe der Spieler vorgedrungen — auch der Trainer selbst hat seine Wankelmütigkeit zuletzt abgelegt.  <p>  Deshalb gilt für beide im direkten Duell am 3Spieltag vor allem eines: Verlieren verboten! Oder sogar mehr noch: Gewinnen ist Pflicht! <p>  Schließlich können die Schalker nicht auf den Heimvorteil vertrauen, sondern sie werden aus der Niederlage in Wolfsburg gelernt haben. <p>  Doch der japanische Nationalspieler scheint körperlich — wie auch einige Kollegen — noch nicht auf der Höhe seines Schaffens zu sein. „Bei manchen fehlt es noch an Kleinigkeiten, manche haben auch ein paar Kilos zu viel drauf“, verriet Trainer Schmidt unlängst der Bild-Zeitung.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Trotz der jüngsten Erfolge fällt es entsprechend schwer, an einen endlosen Höhenflug der Gäste zu glauben; zumal Hannovers Trainer am allerbesten weiß, wie schnell sich ein anfänglicher Traumstart in eine Bauchlandung verwandeln kann.  <p> Allerdings konnten die Berliner schon seit Ewigkeiten nicht mehr in Gelsenkirchen gewinnen. Der bis dato letzte Hertha-Sieg bei den „Königsblauen“ datiert vom 1November 200Damals feierte die „alte Dame“ einen 3:1-Erfolg.   <p> Auf denkbar dramatische Weise hatte sich der Freiburger Sport-Club am Sonntag einen überlebenswichtigen Dreier in Köln (4:3-Sieg) verschafft: Von der erst in der Nachspielzeit vollendeten Aufholjagd könnten die Breisgauer nun auch im Heimspiel gegen Gladbach profitieren. <p>  Während die bayrischen Schwaben drei ihrer letzten vier Spiele gewannen, setzte sich zugleich auch die zähe Serie der Königsblauen fort: Nachdem nur einem der jüngsten sieben Auftritte ein Dreier entsprang, stand 04 in den vergangenen zwölf Jahren nach 16 Runden nur einmal schlechter da.  <p> „Mit so einer Leistung können wir jeden schlagen. Wenn wir in den ausstehenden vier Ligaspielen bis Weihnachten so auftreten wie heute, bin ich mir sicher, dass wir noch einige Punkte holen werden“, war RBL-Trainer Ralf Rangnick nach dem Spiel sichtlich zufrieden  </pre>


<h2></h2>
<pre> Dennoch bekamen selbst die Auswärtsspiele das gewachsene Selbstvertrauen der Blau-Weißen zu spüren: Bevor sich die Berliner unlängst in Frankfurt einen hochverdienten Zähler sicherten, war man auch beim BVB (1:3) und in Wolfsburg (0:2) gar nicht so weit von einem Achtungserfolg entfernt.  <p> für die „Königsblauen“ spricht wiederum die Tatsache, dass sie in der Vorsaison die zweitbeste Auswärtsmannschaft waren und drei der letzten fünf Gastspiele in Freiburg gewonnen haben. Zum Beispiel letzte Saison mit 1:0.  <p>  Nach diesem langen Anlauf beginnt die Handschrift von Adi Hütter nun endlich doch allmählich durchzuschimmern — auf den in den kommenden Monaten natürlich trotzdem noch reichlich Arbeit warten wird. <p>  Angesichts der Mainzer Offensiv-Flaute und der eigentlichen Defensiv-Stärke ist wohl mit wenig Toren zu rechnen.  <p> Nach schwungvollen ersten Minuten hatte das mannschaftliche Gebilde hingegen erneut den bereits aus dem Herbst bekannten unfertigen Eindruck hinterlassen; insbesondere mit der frühen Dezimierung der Norddeutschen kam der amtierende Vizemeister überhaupt nicht zurecht.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
